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Biografie

Geboren am 9. Dezember 1945,
neun Monate nach dem Einmarsch der Amerikaner in Bonn.
Offensichtlich haben die Eltern die Befreiung vom Nazi-Regime
auf nachhaltige Weise gefeiert.

Aufgewachsen in einer katholischen Familie,
für die die Sorge um die Mitmenschen eine Selbstverständlichkeit war.
Mutter: Hausfrau, Vater: Bauunternehmer mit Spezialisierung im Tunnelbau.
Bruder: sechs Jahre älter.

In Klasse 5: ein Jahr im katholischen Internat St. Josef in Rheinbach.
Harte Erziehung, aber positiv prägend mit ihrem breiten Angebot an
Sport, Musik, Theater, Kunst.
Abitur an der Bonner Liebfrauenschule.
Frühe Passion für Sprachen, Musik und Reisen.
10 Jahre Klavierunterricht.

Sprachstudium (Englisch und Französisch) sowie Philosophie und Pädagogik
an der Bonner Universität (für das Lehramt an der Realschule),   
Höhepunkte u.a.: Vorlesungen in Philosophie bei Professor Wagner
(„Das Subjekt im Entwurf seiner Freiheit“) und
Kunst bei Professor Heinrich Lützeler (Zum 85. Geburtstag von Picasso)
und Romanistik bei Peter Bürger (Marcel Proust).
1968 Philosophikum und Realschullehrerexamen. Referendarzeit: 1969-71.

1971 bis 1982 Unterricht in Englisch, Französisch und Musik (fachfremd)
an der Ursulinenrealschule in Hersel bei Bonn.
Trotz Freude am Lehren und am Umgang mit der Jugend,
wurde mir nach elf Jahren das Prinzip „Klassenzimmer“ zu eng.

1983 Eintritt als freie Journalistin („Learning by doing“)
in der Lokalredaktion des Bonner General-Anzeigers.
Daneben Beiträge in den Themen: Kultur, Reisen, Entwicklungsländer
auch in der FAZ, DAAD-Letter (Portraits internationaler Persönlichkeiten),
Handelsblatt (Unternehmerportraits), Rheinscher Merkur, NZZ.
1985 Hospitation bei „Le Figaro“ Paris und,
„Visiting Journalist“an Duke University (North Carolina, USA)

Ab 1986 Fernsehtätigkeit: Drehbücher und Regie beim WDR,
Filme zu „Telekolleg Englisch II“.
Von 1988 bis 1993 „Kunst und Botschaft“ bei RTL,
363 Fünf-Minuten-Filme, Präsentation eines Kunstwerks
im Auftrag der ev. und der kath. Kirche.

Journalistische Tätigkeit im Rahmen der ehrenamtlichen Engagements
für Soroptimist International Deutschland (Aufbau professioneller Medienarbeit) als Präsidentin 1995-1997,
als Delegierte für Soroptimist International Europa beim Europarat 1995-1997
als Präsidentin der Bundes-GEDOK (Verband der Gemeinschaften
der Künstlerinnen und Kunstförderer) 2000-2006 und als Präsidentin von Soroptimist International Europa 2011-2013.

Besondere Anerkennung im Rahmen des Bayerischen
Fernsehpreises 1990 für den Beitrag „Käthe Kollwitz“ in der
Reihe „Kunst und Botschaft“

Bundesverdienstkreuz 2002

Ehrenurkunde der Bonner CDU für engagierten ehrenamtlichen Einsatz in der Bundesstadt Bonn, 2011